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Patenschaft

 

Mitglieder, die den direkten Kontakt zu den Tieren im Tierheim suchen, übernehmen eine Patenschaft. Die menschliche Zuneigung ist für unsere Tiere, die noch kein Zuhause gefunden haben, sehr wichtig. Viele Tiere verbringen ihr halbes Leben im Tierheim, da sie aufgrund ihres Alters, ihres Verhaltens oder ihrer Rasse einfach keinen Interessenten für sich begeistern konnten.

Damit unsere Tiere trotz der langen Zeit hinter Gittern seelisch stabil bleiben, ist es unentbehrlich, dass es Menschen gibt, die sie mit Liebe und Aufmerksamkeit bedenken, also Paten, da es den Pflegern aufgrund der Vielzahl an zu versorgenden Vierbeinern, zeitlich nicht möglich ist.

  

Eine Patenschaft übernimmt man nicht für ein spezielles Tier, sondern für alle Tierheimbewohner, egal ob groß oder klein, hübsch oder weniger hübsch, alt oder jung.

  

Natürlich entscheiden Sie selbst, ob sie gerne mit einem Hund spazieren gehen möchten oder Katzen kuscheln möchten.

Egal für welche Tierart Sie sich entscheiden: grenzenloser Dank ist Ihnen sicher!!

 

Der Unterschied zur Mitgliedschaft besteht darin, dass über die Patenschaft der notwendige Versicherungsschutz hergestellt wird, der eventuelle Schäden, die ein Hund einem Dritten zufügt, absichert.

Aus diesem Umstand heraus ergibt sich auch, dass der Pate zum Zeitpunkt des Abschluss eines Tier-Patenschafts-Vertrages 18 Jahre alt sein muss. Kinder können ihre Eltern, die Paten sind, natürlich begleiten, dürfen jedoch beim Spaziergang den Hund nicht selbst halten.

  Damit es gar nicht erst zu Unfällen kommt, nimmt jeder neue Pate vor dem ersten Spaziergang an einer Patenschulung teil. Die Schulungen finden jeweils samstags um 12:30 Uhr statt. Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Hier werden ihm der Umgang mit den Hunden und die Verhaltensregeln im Straßenverkehr noch einmal näher gebracht. Außerdem werden gerne noch offene Fragen beantwortet und im Anschluss findet eine ausgiebige Führung über das Tierheimgelände statt. So gerüstet, nimmt man den Patenausweis in Empfang und dem ersten Spaziergang steht nichts mehr im Wege.  

Je nach Temperament des Hundes und des Paten kann dieser Spaziergang sportlich oder gemütlich ausfallen und durch Kuschelpausen oder Spieleinlagen abgerundet werden.

Wer nach dem Spaziergang noch fit ist, kann gerne mit einem zweiten oder dritten Hund eine weitere Runde drehen. Gerade an den Wochentagen oder bei schlechtem Wetter mangelt es an Spaziergängern, so dass einige Hunde sitzen bleiben.

Hat man sich nach einiger Zeit mit einem Hund angefreundet oder möchte man selbst noch etwas im Umgang mit den Hunden lernen, so kann man samstags die Hundeschule für die Tierheim-Hunde besuchen.

  

Wer nach dem Spaziergang Entspannung der besonderen Art sucht oder wer sich generell mehr zu den Samtpfoten hingezogen fühlt, der sollte die Katzenhäuser besuchen, denn hier warten immer Unmengen reizender Miezen auf schnurrige Kuschelmassagen.

Erfahrene Katzenliebhaber, die die Herausforderung lieben, können versuchen die verschüchterten oder halbwilden Kätzchen zu zähmen.

Während die Hunde viele Paten für sich begeistern können, bleiben die Miezen leider öfter auf Schmuseentzug. Deshalb suchen wir noch dringend Katzenpaten, die unseren Schützlingen das Warten auf ein neues Zuhause versüßen wollen.

Unsere Tiere freuen sich auf SIE!

Pate für Tierheim-Tiere zu sein, heißt doppelt helfen:

· durch einen monatlichen finanziellen Beitrag, dessen Höhe Sie selbst bestimmen. (mind. 6,00 €)

· durch den direkten Kontakt zu unseren Tieren

NEUE Patenzeiten:

Mo, Di, Do, Fr:  9:30 Uhr bis 11:00 Uhr

                        18:00 Uhr bis 19.30 Uhr

Mittwoch: 9:30 Uhr bis 14:00 Uhr und 17:00 Uhr bis 19:30 Uhr

Samstag:  09:30 Uhr bis 12:00 Uhr

                 18:00 Uhr bis 19.30 Uhr

 Sonntag, Feiertag: 9:30 Uhr bis 14:00 Uhr

Bitte haben Sie Verständnis, dass die angegebenen Zeiten eingehalten werden müssen, um die Pflege der Tiere gewährleisten zu können.