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Tipps für Silvester: Stress für Tiere reduzieren

Für viele Menschen bedeutet das jährliche Feuerwerk Spaß, für Tiere dagegen oft Stress. Der Krach ist besonders für Hunde und Katzen belastend, da sie ein wesentlich feineres Gehör haben als Menschen. Bei vielen Vierbeinern löst die Knallerei sogar Panik aus. Bereits einige Tage vor Silvester können Tierhalter Vorkehrungen treffen, damit die Tiere gut ins neue Jahr kommen. Daher möchten wir Ihnen einige Tipps vom Deutschen Tierschutzbund vorstellen.

Hunde sollten in bewohnten Gebieten nur noch angeleint ausgeführt werden, denn verfrühte Kracher könnten sie in panischem Schrecken davonlaufen lassen. Am Silvesterabend selbst sollten Türen und Fenster geschlossen sein, gegebenenfalls können auch Rollos heruntergelassen werden, um den Lärm und das Blitzgewitter ein wenig zu dämpfen. Katzen mit Freigang sollten am Silvesterabend unbedingt im Haus bleiben. Idealerweise sollte für Hunde, Katzen, Vögel, Meerschweinchen und andere Kleintiere ein ruhiger Platz in einem Raum geschaffen werden, der nicht direkt zur Straßenseite liegt. Vogel- und Kleintierkäfige sollten dabei weit vom Fenster entfernt stehen und zusätzlich durch ein großes Tuch abgedeckt werden.

  

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Tierbescherung im Tierheim

Traditionell, wie in jedem Jahr an Heilig Abend wurden unsere Tierheimtiere mit Leckereien bedacht. Zum ersten Mal waren auch zahlreiche Kids und Teens der beiden Jugendgruppen dabei, um Hunde mit Leberwurstbroten, Katzen mit Hühnchenfleisch und die Kleintiere mit frischem Gemüse zu versorgen. Auch wenn das Wetter nicht wirklich mitspielen wollte, hat es riesen Spaß gemacht.

An dieser Stelle möchten wir uns gern für die zahlreichen Spenden, die uns täglich erreichen im Namen unserer Tiere bedanken.
Ein großes Dankeschön auch an alle Mitglieder, Paten und vor allem unseren Mitarbeitern, für ihre tägliche Unterstützung.

 

       

 


 

Wunschzettelbaum im Futterhaus Eschweiler

 An Heilig Abend wurden im „Futterhaus Eschweiler“ all die tollen Spenden von unserem Wunschzettelbaum abgeholt. Viele ehrenamtliche Helfer und Unterstützer des Tierheims, sowie der Vorstand staunten nicht schlecht, als sie weit über 500 kleine und große Geschenke unter dem Baum liegen sahen. Gemeinsam mit den Mitarbeitern des Futterhauses wurden alle Geschenke in unseren Transporter geladen.

Wir möchten uns ganz herzlich beim Futterhaus in Eschweiler für diese tolle Aktion bedanken! Ebenso ein großes Dankeschön im Namen unserer Tiere an alle tierlieben Menschen, die sich an dieser Aktion beteiligt haben.

 

         

 


 

Frohe Weihnachten 2014

Wir wünschen unseren Mitgliedern, treuen Paten und allen Tierfreunden ein schönes Weihnachtsfest im Kreise der Lieben und einen guten Rutsch ins Jahr 2015.

Auch im Namen unserer Schützlinge möchten wir uns nochmals von Herzen für Ihre großartige Hilfe und Unterstützung bedanken.

Bitte denken Sie auch im neuen Jahr an uns und unsere Tiere. Ohne Ihre engagierte und großherzige Mithilfe, kann Tierschutz, wie wir ihn täglich mit viel Engagement und Idealismus praktizieren, nicht geleistet werden.


Bitte bleiben Sie uns und unseren Tieren treu. Herzliche Grüße Ihr Tierheim-Team

 



 

In Gedenken an Ferdinand vom Feldchen

Lieber Ferdi,

leider war es am 16.12.2014 soweit, dass wir Dich erlösen mussten. Du als unser unverwüstliches Stehaufmännchen und als einzig wahrer Chef des Tierheims hast es nicht geschafft, das was wir mit dieser Plötzlichkeit und Härte nie vermutet hätten. Dein plötzlicher Tod hinterlässt eine große Lücke und kaum einer von uns findet die richtigen Worte für Dich, die Dir würdig erscheinen. Es war einfach viel zu früh und es erscheint so ungerecht.


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Sie suchen noch ein passendes Weihnachtsgeschenk?

Es sind noch ein paar Wochen bis Weihnachten, doch das christliche Fest rückt immer näher und damit auch die Frage, welches Geschenk man für die Liebsten in diesem Jahr aussuchen soll.

Haben sie schon einmal daran gedacht eine Mitgliedschaft an einen tierlieben Freund oder ein Familienmitglied zu verschenken das bereits mindestens 18 Jahre alt ist? Mit dem Geschenk können Sie dem Beschenkten eine Freude machen und so zahlreiche Tiere und Tierschutzprojekte unterstützen.

Als Mitglied informieren wir Sie über aktuelle Termine oder Hilfsaktionen und laden sie zur jährlichen Mitgliederversammlung ein in dem ein Rückblick auf das abgelaufene Jahr, sowie Pläne und Perspektiven für die Zukunft vorgestellt werden. Wer aktiv unterstützen möchte, kann gerne nach einer kleinen Patenschulung direkt Kontakt mit den Tieren beim Gassi gehen oder Katzenkuscheln aufnehmen.

Die Gutscheine werden gerne während unserer Öffnungszeiten ausgestellt.


 

Warum keine Vermittlung zur Weihnachtszeit

Jedes Tier ist ein lebendes, fühlendes Wesen. Um einen neuen und geeigneten Menschen für es zu finden, ist es zwingend erforderlich, dass eine gegenseitige Sympathie besteht – und dafür ist ein persönliches Kennenlernen unerlässlich. Aus diesem Grund können wir Ihnen kein Tier als Geschenk für eine andere Person vermitteln.

 

 



 

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Keine Tierqual für das Festessen

Weihnachten ist das Fest der Freude und ein üppiges Festmahl gehört für viele dazu. Hummer, Lachs und Weihnachtsgans zählen dabei zu den beliebtesten „Delikatessen“. Beim Gedanken an die Herkunft des traditionellen Festessens vergeht Tierfreunden allerdings der Appetit. Der Tierschutzverein für die StädteRegion Aachen e.V. empfiehlt vegetarische oder vegane Köstlichkeiten als tierfreundliche Alternative. Wer jedoch bei seinem Festtagsmenü auf Fleisch
nicht verzichten möchte, sollte zumindest auf die artgerechte Haltung der Tiere achten. Ganz verzichten sollte man auf tierquälerische Produkte wie Stopfleber oder Hummer. Viele Verbraucher wissen nicht, unter welchen Bedingungen die Tiere gehalten werden, die auf dem Speiseplan für die Festtage stehen. Oft suggerieren bunte Bilder von Wiesen und Bauernhöfen sowie inhaltsleere Floskeln wie „Gutes vom Bauernhof“ eine tiergerechte Haltung, die mit der Realität nichts zu tun hat. Die meisten Tiere aus der herkömmlichen Intensivtierhaltung werden völlig überzüchtet und unter grausamen Bedingungen gemästet, mit
Antibiotika vollgepumpt und vor der Tötung durch halb Europa transportiert. Der Gang zum Fischhändler verheißt oft nichts Besseres: Lachse kommen in der Regel aus riesigen Mastfarmen. Dem Wasser sind vorsorglich große Mengen Antibiotika beigegeben. Krustentiere, vor allem Hummer und Langusten, vegetieren noch vor der Ankunft beim Einzelhändler oft monatelang in schmalen Boxen dahin. Nach dem Kauf werden sie lebendig in kochendes Wasser geworfen, wo
sie einen mehrminütigen Todeskampf durchleiden. Der Verein fordert ein generelles Verbot dieser grausamen Tötungsmethode.

 

Hintergrund: Das Leiden der Weihnachtsgans    

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